Just for now - Preston und Amanda
Klappentext
Preston Drake ist ein stadtbekannter Bad Boy und Frauenheld. Was die meisten Leute allerdings nicht wissen: Neben dem College und dem Baseball-Training muss er genug Geld verdienen, um sein Apartment, die Rechnungen seiner alkoholabhängigen Mutter und das Essen für seine drei kleinen Geschwistern bezahlen. Wie er das schafft? Das weiß ebenfalls niemand. Und das soll auch so bleiben. Nur so viel: Der Tag, an dem Preston herausgefunden hat, dass manche Frauen gut für einen durchtrainierten Waschbrettbauch und ein hübsches Gesicht bezahlen, hat sein Leben verändert. Amanda Hardy kann nicht anders: Sie ist seit Jahren unsterblich in Preston Drake verliebt. Leider sieht er in ihr aber noch immer nur die kleine Schwester seines besten Freundes Marcus. Trotzdem werden ihre Knie jedes Mal weich, wenn er den Raum betritt, und ihr Herz beginnt wie wild zu klopfen, wenn er ihr sein verführerisches Lächeln schenkt – das Preston allerdings nicht nur ihr schenkt. Leider. Sie weiß, dass er sich mit vielen Frauen trifft, und wenn Amanda schlau wäre, würde sie so schnell und so weit wie möglich von ihm wegrennen. Ist sie aber nicht. (Quelle: amazon)
Meinung
Man kennt sie … die Geschichte vom BadBoy und dem unschuldigen, hübschen Mädchen. Aber die Charaktere scheinen anders als gedacht nicht so wirklich in dieses Muster zu passen.
Denn Amanda will nicht länger warten und nutzt den Moment aus, um sich Preston an den Hals zu werfen. Sie ist seitdem sie 16 Jahre alt ist in den besten Freund ihres Bruders Markus verknallt und sie scheint es anscheinend auch nicht zu stören, nach der Nacht mit Preston, eine von vielen zu sein. Aber nach und nach verstört sie Prestons verhalten, denn obwohl er ihr versichert hat, dass sie lieber nur Freunde sein sollten, flirtet er mit ihr. Und dann stößt er sie wieder mit einer bissigen Bemerkung ab.
