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Donnerstag, 17. September 2015

Pan Trilogie – Sandra Regnier



Klapptext Band 1:


Als der über alle Maßen gut aussehende Leander FitzMor an ihrer Schule auftaucht, ist die siebzehnjährige Felicity Morgan wahrscheinlich das einzige Mädchen, das sich nicht für ihn interessiert. Schließlich hat sie wirklich ganz andere Probleme als sich über Frauenschwärme den Kopf zu zerbrechen. Da wäre zum einen die schlecht laufende Kneipe ihrer Mutter, zum anderen der in illegale Machenschaften hineingezogene Bruder und nicht zuletzt ihre blöde Zahnspange. Hätte sie gewusst, dass ausgerechnet sie die Retterin der Elfenwelt sein soll und Leander nicht ohne Grund nicht mehr von ihrer Seite weicht, wäre sie am besagten Tag wahrscheinlich im Bett geblieben. Aber wie gut, dass sie es nicht getan hat, denn damit nimmt die Geschichte erst ihren Lauf … (Quelle: Amazon)

Meinung


Die Autorin hat an sich eine komplexe Welt geschaffen, die zum einen zwischen der Moderne und der Vergangenheit spielt und zum anderen auch noch bekannte Fantasiewesen beinhaltet, die eine eigene Regierungsstruktur parallel zur Menschenwelt haben und deren Gesetze natürlich über allem stehen. Diese Welt gepaart mit einer Teenie-College-Love-Story ist momentan in Mode und mit einem Humor voller triefenden Sarkasmus gefällt sie mir sehr gut. Trotz guter Ideen, haperte es meiner Meinung nach etwas an der Umsetzung.

Dienstag, 4. September 2012

Purpurmond – Heike Eva Schmidt




Klapptext


Bamberg 1630 - Höhepunkt der Hexenverfolgung. Und Cat aus der Gegenwart steckt mittendrin...
Als Cat einen alten Halsreif findet, legt sie ihn sich neugierig um. Dumm nur, dass das Schmuckstück mit einem Fluch belegt ist und sie geradewegs in die Vergangenheit befördert. Zu allem Überfluss lässt sich der Kupferreif auch nicht mehr von ihrem Hals entfernen. Wären da nicht die die kräuterkundige Dorothea und deren Bruder Jakob, der Cats Herz schneller schlagen lässt, würde sie wohl verzweifeln, vor allem, da der Halsreif sich immer enger zusammenzieht ...

Inhalt


Als Cat im alten Drudenhaus eingesperrt wird, findet sie nach einer kleinen Panikattacke einen seltsamen Halsreif. Nachdem sie ihn umgelegt und den Vers auf dem Stück Leder laut vorgelesen hat findet sie sich in einer Gasse in Bamberg wieder, die sie zuvor noch nie so gesehen hat. Außer der Tatsache, dass ihre neuen und teuren Chucks so aussehen als ob sie 10 Jahre draußen im Garten gestanden hätten, ist auch der Gestank von faulen Eiern und Exkrementen sehr seltsam. Sie befindet sich zwar in Bamberg, aber in dem Zeitalter in dem es Gang und gebe war jemand der Hexerei zu beschuldigen. Es stellt sich heraus, dass der Halsreif verflucht ist und Cat die Hexe finden und retten muss, die die diesen Fluch ausgesprochen hat, denn ansonsten wird ihr der Halsreif den Hals zuschnüren…

Meinung

Es grenzt schon fast an Hexerei…
Frau Schmidt hat es geschafft mich mit ihrem Jugendroman „Purpurmond“ in ihren Bann zu ziehen. Einmal angefangen fand ich es schwer diesen Roman aus der Hand zu legen, denn er beinhaltet eine Mischung aus Spannung, Witz und Historie. Ich finde es sehr faszinierend die historischen Elemente Bambergs in eine Fantasy Geschichte zu packen, bei der aber die Magie nicht in den Vordergrund gerät.

An der Schreibweise der Autorin gefiel mir besonders, dass sie die moderne mit der etwas altertümlichen Sprache zusammenführt und auch detaillierte Beschreibungen der unterschiedlichen Zeiten verwendet.

Cat ist mir besonders ans Herz gewachsen. Sie kommt in eine andere Zeit und erregt schon durch ihre Wortwahl viel Aufmerksamkeit und bringt durch ihr selbstbewusstes Auftreten einen Charme in die Handlung, dass man von ihr gefesselt ist. Auch ist es sehr amüsant, dass sich Cat ausgerechnet in den gutaussehenden Bruder von Dorothea verguckt, der leider ein Mönch ist. (^.^)

Cat macht eine starke Entwicklung durch. Zunächst ist sie noch die in sich gekehrte Schülerin, die neu an die Schule kommt und die sich zum Teil für viel zu cool hält um sich um den Anschluss in der Klasse zu bemühen. Je länger sie in der anderen Zeit gefangen ist und sich mit Dorothea und ihren Problemen befasst, wird aus dem abgebrühten Teenager, eine junge und hilfsbereite Frau, die in Gefahrensituationen einen kühlen Kopf behält und bereit ist Opfer zu bringen um anderen das Leben zu retten.

Dorothea lebt zur Zeit der Hexenverbrennung in Bamberg und hat einige Probleme, weil sie sich über ihren Stand hinaus verliebt. Sie ist eine sehr unschuldige und liebenswerte Persönlichkeit, die in ihrem Zeitalter keine Rechte als Frau hat und auch keine Ansprüche stellen kann. Daniel ist der Sohn des in Bamberg ansässigen und kaltblütigen Richters. Er kann Dorothea nicht vor den Avancen seines Vaters schützen und findet sich leider damit ab. Aber als Dorothea in Gefahr gerät wird er von Cat wachgerüttelt und versucht zusammen mit Jakob und Cat Dorothea vor ihrem Schicksal zu bewahren.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Cat und Dorothea geschildert, so dass man sich als Leser sehr gut in diese beiden Charaktere hineinversetzen kann. Mein Lieblingscharakter war dennoch Cat, da sie der Charakter ist, der Humor in die Geschichte bringt und den größten Wandel vollzieht.


…Wenn ich zum Beispiel erfuhr, wo er die Urteile für die Hexenprozesse unterzeichnet hatte, könnte ich mich dort hinschleichen und ihn überweltigen…
„Klar, Cat, weil du ja Spiderman und Lara Croft in Personalunion bist“, schaltete sich meine Vernunft spöttisch ein.

(S.196)

Autor


Heike Eva Schmidt wurde in Bamberg geboren und lebt heute im Süden Münchens. Nach einem Studium der Schulpsychologie wechselte sie direkt nach ihrem Abschluss zum Journalismus. Nach Stationen bei Radio, Fernsehen und Zeitschriften erhielt sie im Jahr 2000 ein Stipendium an der Drehbuchwerkstatt München. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als freie Drehbuchautorin, aktuell für eine Serie des Bayerischen Fernsehens. 2010 verwirklichte sie schließlich ihren Kindheitstraum: Romane zu schreiben. Seitdem arbeitet sie vorzugsweise im bayerischen Voralpenland. Dort entstehen in ihrer kleinen „Schreibstube“ viele Ideen. „Purpurmond“ ist Heike Eva Schmidts erster Fantasyroman.
(Quelle: http://www.droemer-knaur.de)

Fazit


Alles in allem hat mich dieser Roman gepackt und nicht mehr losgelassen. Er ist etwas anders und das gefällt mir.

Geschichte: 4,5 / 5
Geschreibe: 4,5 / 5
Gefühle: 4 / 5


Insgesamt erhält der Jugendroman „Purpurmond“ von Heike Eva Schmidt von mir 13 von möglichen 15 Punkten und schafft es somit ins rote Regalfach.

Informationen zum Buch
Autor: Heike Eva Schmidt
Gebunden: 347 Seiten
Verlag: PAN
Preis: 14,99€

Samstag, 9. Juni 2012

Meridian 1 – Amber Kizer


Dunkle Umarmung


Klapptext

Berührend, magisch, ungewöhnlich
„Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …“

Inhalt


Meridian merkt schon sehr früh, dass mit ihr etwas nicht normal ist. Immer wieder kommen Tiere auf sie zu und sterben in ihrer unmittelbaren Umgebung. An ihrem sechzehnten Geburtstag geschieht es dann, dass sich ihre, bis Dato schon merkwürdige, Welt noch einmal drastisch verändert. Ihre Koffer sind, als sie aus der Schule kam, gepackt, der Taxifahrer ist bestellt und Geld für die Reise parat gelegt. Ihre Eltern, die sich zuvor auch schon seltsam ihr gegenüber verhalten haben, schicken sie auf einmal zu ihrer Tante. Meridian ist nun vollkommen verwirrt und als sie endlich bei ihrer Tante ankommt hofft sie dort nun die ersehnten Antworten zu finden:

Meridian ist eine Fenestra. Ein Fenster zum Jenseits. Durch sie können sterbende Seelen in den „Himmel“ gelangen und mit ihren sechzehn Jahren können nun auch menschliche Seelen durch sie hindurch strömen. Weil diese Übergänge jedoch auch ihre Gefahren mit sich bringen, muss Meridian erst einmal lernen ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen. Mit Hilfe ihre Tante und Tens dem jungen Mann, der sich um den Haushalt kümmert, versucht sie sich auf das Fenestra Dasein vorzubereiten.

Aber als ob das noch nicht mühsam genug ist, treibt auch noch eine geheimnisvolle Sekte ihr Unwesen…

Meinung


Meridian ist ein sehr introvertiertes Mädchen. Sie glaubt seit Beginn ihres Lebens, dass sie für den Tod der Tiere um sie herum verantwortlich ist. Sie ist ein ewiger Außenseiter, der sich aber mit der Situation schon angefreundet hat. Mit diesem nicht vorhandenen Selbstbewusstsein macht sie sich auf den Weg zu ihrer Tante, die ebenfalls diese Gabe besitzt Seelen in eine andere Welt zu führen. Meridian ist natürlich skeptisch und vertraut der ganzen Situation nicht wirklich. Dann kommt es auch zu den ständigen Konflikten mit den Ortsansässigen, die sich im Laufe der Jahre nur verschlimmert hätten. Sie muss ab dem Zeitpunkt, an dem sie ins Auto gestiegen ist erwachsen werden und ein neues Selbstbewusstsein aufbauen.

Dann ist da auch noch der geheimnisvolle Tens, der sich liebevoll um ihre Tante kümmert, und sie zunächst nur kritisiert. Aber nach und nach öffnet er sich. Doch die Geheimnisse, die ihn und ihre Tante umgeben, werden fast bis zum Ende des ersten Teils nicht aufgelöst.

Es entsteht zwischen Tens und Meridian eine gewisse Zuneigung, die nicht so schnell zerstört werden kann. Aber auch Fenestrae haben Feinde, die die Seelen daran hindern wollen, durch die Fenster ins Jenseits zu gelangen. Sie sind Meister der Manipulation und machen sich dadurch auch Menschen zu nutzen.

Die Idee dieser Geschichte finde ich originell und fantasievoll. Sie ist interessant und man will mehr über das Mädchen und die Hintergründe erfahren. Doch genau das ist auch ein Kritikpunkt. Mir kamen die Kapitel viel zu schnell nacheinander, wobei die Handlungen nicht abnahmen. Man hätte die Geschichte meiner Meinung nach viel mehr ausbauen können, Potenzial hierzu hat sie jedenfalls.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Die Sprache ist auf die Jugendlichen abgestimmt für die das Buch gedacht ist. Da sich das Buch mit dem Tod befasst, ist verständlich, dass es zeitweise eine recht melancholische Stimmung verbreitet, aber Amber Kizer versucht, durch dieses Buch dem Leser zu vermitteln, dass das Sterben eine der natürlichsten Dinge der Welt ist.

Für ein Jugendbuch ist Meridian sehr ansprechend gestaltet. Die dunkle Atmosphäre wird schon durch das Cover verdeutlicht.

„Warum siehst du mich nicht an?“
„Gekränktes Ego?“, gab er zurück, ohne sich umzudrehen.
„Damit will ich nicht sagen, dass ich eine Schönheit bin. Doch du gehst mir aus dem Weg. Ich bin nicht ansteckend.“
Erschrocken über diesen Gedanken, hielt ich inne.
„O mein Gott, es ist ansteckend!“
(S.74/75)

Autor


Amber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington. Mehr Informationen im Internet: www.AmberKizer.com. (Quelle: Droemer-Knaur-Verlag)

Fazit


Mit „dunkle Umarmung“ hat Amber Kizer einen interessanten Auftakt zur Reihe veröffentlicht. Da ich noch einige offene Fragen habe, freue ich mich auf den zweiten Teil und hoffe diese Fragen dort beantwortet zu bekommen. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen.

Geschichte:    4 / 5
Geschreibe: 3,5 / 5
Gefühle:     3,5 / 5


Insgesamt erhält der Roman „Meridian – Dunkle Umarmung“ von Amber Kizer von mir 11 von möglichen 15 Punkten und schafft es somit ins gelbe Regalfach.

Weitere Teile der Reihe
(Meridian):

Band 2: Flüsternde Seelen

Informationen zum Buch:
Autor: Amber Kizer
Gebunden: 346 Seiten
Verlag: PAN
Preis: 12,95 €

Donnerstag, 24. Mai 2012

Sternenfeuer 1 – Amy Kathleen Ryan


Gefährliche Lügen


Klapptext

Du wirst angegriffen.
Du wirst entführt.
Du wirst belogen.
Aber gibst du auf?
Niemals.


Die große Sternensaga beginnt!

Inhalt

Kieran und Waverly sind Jugendliche auf dem Raumschiff Empyrean. Die Crew wurde als Siedler ausgewählt um einen neuen Planeten zu bevölkern, weil die Erde mittlerweile so zerstört ist, dass das Leben bald nicht mehr garantiert werden kann. Daher wurde die Empyrean mit ihrem Schwesterschiff auf eine Jahrzehnte lange Reise geschickt um den neuen Planten zu besiedeln und mit Pflanzen, Tieren und Leben zu bestücken. Um den Fortbestand der Crew zu sichern müssen Kinder geboren und ausgebildet werden. Kieran und Waverly gehören zu den ersten Kindern an Bord und man erwartet von ihnen, dass sie genau diesen Fortbestand sichern. Aber sie bekommen nicht genügend Zeit sich um diese Frage zu kümmern, denn es stehen plötzlich andere Probleme im Vordergrund, die Kieran und Waverly schlagartig erwachsen werden lassen. Was macht die Crew des anderen Schiffs an Bord der Empyrean? Und was macht man als Kind, wenn keine Erwachsenen mehr da sind? Wem kann man trauen?

Meinung

Der Anfang von "Sternenfeuer - Dunkle Bedrohung" beginnt noch recht unspektakulär. Man wird als Leser erst mal in das Geschehen auf dem Schiff aus der abwechselnden Sicht von Kieran und Waverly eingeführt. Nicht nur die Beziehung der beiden, die sich im Moment zu etwas festen entwickeln möchte, wird dargestellt, sondern es werden auch einige Fragen eingeführt, die im späteren Verlauf geklärt werden. Wie zum Beispiel: Wie ist das Leben an Bord? Warum verhalten sich einige Crewmitglieder eigenartig? Warum attakiert das Schwesterschiff auf einmal die Empyrean? In dieser Sequenz tauchen auch die ersten Zweifel an der Führung des Kapitäns auf und die Frage lautet nun mehr: Wem kann man vertrauen?
Nach dieser Einführung gewinnt die Geschichte an Geschwindigkeit. Um nicht zu viel zu verraten: Die Geschichte wird von Mal zu Mal spannender und man kann nicht immer vorausahnen was als nächstes kommt. Weil Kinder in Extremsituationen meist anderes reagieren als man denkt, kommen dem Leser einige Handlungen etwas überstürzt und irrational vor.
Waverly ist stur und selbstbewusst und mit ihren 15 Jahren auch die Älteste der Mädchen an Bord des Schiffes. Es ist auch teils ihre Pflicht auf die Jüngeren aufzupassen. Vom Charakter her ist sie ein intelligentes und aufgewecktes Mädchen, das auch nicht immer alles glaubt, was man ihr vorspielt. Sie kann sich in den meisten Fällen auf ihr Bauchgefühlt verlassen und handelt demnach.
Kieran ist eher der Gutgläubige und Einfühlsame, was ihm aber auch nicht immer Vorteile bringt. Er ist an sich eine Anführerpersönlichkeit und schafft es durch einige Hilfe auch leicht das Vertrauen von anderen zu gewinnen. Doch er findet mit seinen Methoden nicht bei jedem die erwünschte Wirkung.
Auch fernab der Zivilisation spielt Religion und das was sie aus ihren Anhängern machen kann, wenn diese hoffnungslos im Weltall nach Antworten suchen, eine tragende Rolle. Aber welche das ist verrate ich euch nicht J
Das Buch ist leicht zu lesen. Da es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, ist der Schreibstil einfach gehalten und die Schilderungen sind nicht so detailliert wie ich es mir manchmal gewünscht hätte.



„Die Menschheit wird nicht in der Dunkelheit vergehen. Die Reise ist lang, die Aufgabe schwer, einige sagen: unmöglich. Aber wir werden standhaft bleiben. Es wird eine Zeit kommen, in der sich Kinder um ein Feuer versammeln und zu uns unbekannten Sternen aufblicken. Sie werden sich an unsere Opfer erinnern. Und unsere Namen werden in ihren Liedern fortbestehen.“
(S.197)

Autor

Amy Kathleen Ryan wuchs in Jackson im amerikanischen Bundesstaat Wyoming auf. Sie studierte Anthropologie und Englische Literatur in Wyoming und Vermont, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. (Quelle: http://www.droemer-knaur.de)

Fazit


Die Idee einer futuristischen Weltraumexpedition bei der so einiges schief geht, ist zwar alles andere als neu, hat aber in den letzten Jahren im Jugendbuchsektor einen nicht so großen Erfolg gehabt. Der erste Teil der Romanreihe Sternenfeuer hingegen besitzt einiges an Erfolgspotential und ich bin einfach nur auf den nächsten Teil dieser Reihe gespannt. Damit kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.

Geschichte:   5 / 5
Geschreibe:   3 / 5
Gefühle:       4 / 5


Insgesamt erhält das Buch „Sternenfeuer – Gefährliche Lügen“ von Amy Kathleen Ryan von mir 12 von möglichen 15 Punkten und schafft es somit ins gelbe Regalfach.

Weitere Teile der Reihe
(Sternenfeuer):

Band 2: Vertraue niemandem

Informationen zum Buch
Autor: Amy Kathleen Ryan
Gebunden: 424 Seiten
Verlag: PAN
Preis: 16,99€