Knochenarbeit
Klappentext
Grauenvolles erwartet die forensische Anthropologin Tempe Brennan, als sie in den kleinen Ort St. Jovice gerufen wird: ein niedergebranntes Haus mit sieben Leichen, zwei davon Babys, denen das Herz fehlt. Nur zu gern widmet sie sich deshalb ihrem anderen Auftrag – der Exhumierung der Ordensschwester Elisabeth Nicolet zwecks posthumer Heiligsprechung. Doch erst liegt die Nonne in einem falschen Grab, und dann entdeckt Tempe gemeinsam mit Detective Ryan eine entsetzliche Parallele zu dem Fall von St. Jovice. (Quelle: amazon)
Meinung
Ich muss gestehen, dass ich eine von denen bin, die aufgrund der Fernsehserie auf die Bücher von Kathy Reichs aufmerksam geworden ist. Aber ich habe auch schnell bemerkt, dass das Buch sich sehr von der Serie unterscheidet. Bis auf vielleicht ein paar wenigen Charakterzügen der Protagonistin, ihrem Namen und dass sie mit einer Leidenschaft, die vielleicht schon an Besessenheit grenzt, ihrem Job und ihren Überzeugungen nachgeht, sind es zwei unterschiedliche Geschichten. Wohingegen die Serie aufgrund ihres Formates schon allein eher dem CSI-Charakter gleicht, kann man den Kriminalroman nicht so schnell in eine vorgegebene Form quetschen. Aber das gefällt mir sehr an dieser Kriminalroman-Reihe von Temperance Brennan.



















